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URMIT Umweltwärme Symposium Mitteldeutschland – 08.09.2022 in Weimar

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Spätestens seit Februar 2022 steigt der Druck für eine Substitution fossiler Energieträger im Wärmesektor. Umweltwärme – die Nutzung von Außenluft, Erdreich, Grund- und Oberflächengewässer als Wärmequelle – wird hierfür einen entscheidenden Beitrag leisten.

Vor diesem Hintergrund laden wir Sie zu unserer Fachveranstaltung

URMIT Umweltwärme Symposium Mitteldeutschland

am 08. September 2022 beim Institut für Angewandte Bauforschung (IAB) in Weimar ein, als Besucher oder auch als Aussteller zur Vorstellung Ihres Unternehmens und Ihrer Produkte vor Ort. Alle Details zur Anmeldung finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

Für eine CO2-Minderung im Wärmesektor werden innovative, technisch praktikable und wirtschaftlich attraktive Produkte und Verfahren zur Nutzung von Umweltwärmequellen dringend benötigt. Das mitteldeutsche ZIM-Innovationsnetzwerk URMIT setzt an diesem Punkt an. Kleine und mittlere Unternehmen wie auch etablierte Forschungseinrichtungen adressieren sowohl die einzelnen Glieder der Wertschöpfungskette, von der Exploration bis zur Wärmenutzung beim Verbraucher, als auch einen ganzheitlichen systemischen Ansatz.

Datum:           Donnerstag, der 08. September 2022

Uhrzeit:          10:00 – 15:00 Uhr

Ort:                 Institut für Angewandte Bauforschung (IAB) Weimar,
                        Über der Nonnenwiese 1, 99428 Weimar

Programm:   PDF Download

Wir freuen uns auf spannende Vorträge zu FuE-Themen aus dem Netzwerk, und insbesondere die Keynotes von Prof. Dr. Clemens Felsmann (Technische Universität Dresden) und Anja Hanßke (Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG). Eine Podiumsdiskussion und begleitende Fachausstellung runden das Programm ab. Wenn Sie Interesse an FuE im Bereich der Umweltwärme haben, dann bietet Ihnen das Symposium den idealen Zugang zum initiierten Netzwerk URMIT.

Meldet Sie sich jetzt zur Veranstaltung an, per Anmeldeformular oder ausgefülltem Ausstellerformular.

Die Teilnahmegebühr beträgt 50 € zzgl. MwSt., 25 € für ThEEN-Mitglieder, kostenfrei für URMIT-Netzwerkpartner.

Anmeldeschluss ist der 05. September 2022. 

Es gelten die Teilnahmebedingungen des Veranstalters.

Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V.
Schmidtstedter Straße 1 | D-99084 Erfurt

Tel.: +49 361 663 82 283
Fax: +49 361 663 82 289
www.theen-ev.de


Save the Date „6. Thüringer Maschinenbautag“ | 12.Oktober 2022 | Erfurt

Am 12.10.2022 ist es wieder soweit: zum 6. Thüringer Maschinenbautag erwarten Sie im Comcenter Brühl in Erfurt interessante Fachvorträge und Diskussionen zu Themenstellungen der Produktion von Morgen. Referenten aus Industrie und Wirtschaft geben einen Einblick in ihre Unternehmen und zeigen konkrete Umsetzungsbeispiele zu den Schwerpunkten

  • Intelligent automatisierte Fertigung
  • Energieeffiziente und ressourcenschonende Prozesse
  • Decarbonisierung der Produktion

Erfahren Sie neue Impulse zu den Chancen und Herausforderungen der modernen Produktion und tauschen Sie sich mit anderen Anwendern aus. Reservieren Sie sich gerne bereits jetzt den Termin. Die Anmeldung wird ab September möglich sein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!



Internationale Smart-Textiles-Konferenz InMotion2022 – in Weimar und online

Smart Textiles Konferenz inmotion2022

Smart Textiles Conference inmotion2022

Vom 21. bis 23. September 2022 veranstaltet das SmartTex-Netzwerk eine internationale Smart-Textiles-Konferenz mit dem Fokus auf Automotive, Luftfahrt und persönliche Schutzausrüstung. Die Konferenz findet in Weimar und online statt. www.inmotion2022.com

Wie werden aus F&E-Ansätzen smarte textilbasierte Produkte?

Vom 21. bis 23. September 2022 stellen auf der InMotion2022 internationale Expertinnen und Experten neue technologische Entwicklungen von Smart Textiles und Konzepte für den erfolgreichen Weg in die Serienproduktion vor. Im Mittelpunkt stehen Lösungen für die Bereiche Automotive, Luftfahrt und persönliche Schutzausrüstung. » Zeitplan & Themen

Fachvorträge – Diskussionen – Workshops

21.9. – Tag 1: Vom F&E-Projekt zur Serienproduktion
Durch strukturierte europäische Zusammenarbeit zu mehr Wertschöpfung – Smart Textiles als Innovationsmotor für Hightech-Industrien

22.9. – Tag 2: Automotive, Luftfahrt, persönliche Schutzausrüstungen
Fachvorträge und Diskussionen zu neuen Entwicklungsergebnissen und Smart-Textiles-Projekten

23.9. – Tag 3: Praxisorientierte Workshops
Gestalten Sie mit Experten smarte Lösungen zum Anfassen und Mitnehmen

» Download Programm.pdf

Eine Teilnahme ist vor Ort und online möglich. Tag 1 und 2 der Konferenz werden gestreamt, auch Fragen bzw. Beiträge zu den Diskussionen sind über die Chatfunktion möglich.

Matchmaking

Über eine Matchmaking-Plattform, die das European Enterprise Network organisiert hat, können Sie bereits im Vorfeld Geschäftskontakte anbahnen. Die Plattform steht vom 1. Juni – 30. September zur Verfügung. So haben Sie die Möglichkeit, Gespräche mit potenziellen Kooperationspartnern aus aller Welt online vorzubereiten oder zu führen und im September auf der InMotion2022 in Weimar zu vertiefen.
» Mehr zum Matchmaking

Ausstellung

Parallel zur Konferenz im congress centrum weimarhalle wird es eine Ausstellung zu Smart Textiles geben. Interessenten, die diese Möglichkeit für ihr Unternehmen oder Institut nutzen wollen, geben das bitte bei der Anmeldung an. In der Ausstellungsgebühr ist auch eine Präsentation auf der Konferenz-Website enthalten.

Weimar erleben

Neben dem wissenschaftlichen Programm, gibt es auch ein Come-Together am Abend und Möglichkeiten die Kulturstadt Weimar zu entdecken, die schon Goethe, Schiller und die Bauhaus-Gründer fasziniert hat. Dafür werden ein geführter Stadtspaziergang „Auf den Spuren von Weimarer Klassik und Moderne“ und eine Führung durch das 2019 eröffnete Bauhaus-Museum angeboten. Weimar ist Kulturstadt Europas und auf jeden Fall eine Reise wert.

Die Konferenz findet in deutscher und englischer Sprache statt (Simultanübersetzung).

Termin: 21. – 23. September 2022
Veranstaltungsort: congress centrum weimarhalle
UNESCO-Platz 1
99423 Weimar GERMANY

www.inmotion2022.com


medways blickt zurück: Erfolgreiche Zukunftskonferenz Medizintechnik 2022

medways auf der Zukunftskonferenz Medizintechnik 2022

medways blickt zurück auf eine sehr erfolgreiche Zukunftskonferenz Medizintechnik 2022 ZKMT2022, die in diesem Jahr am 15.06.2022 im Rahmen der InvestorDays in Erfurt stattfand:

Startups, KMUs und große Player aus der Medizintechnik- und Biotechnologiebranche sind unserer Einladung in die Arena Erfurt gefolgt und konnten sich unter anderem zu den Themen Innovationen in der Medizintechnik, 3D-Druck , Gefriertrocknung von Assay-Reagenzien, Anforderungen und Hürden der MDR/ IVDR, Unternehmensgründung und -nachfolge, sowie Partneringangebote für (junge Firmen) auf den neuesten Stand bringen.

Das Feedback war durchweg positiv und ist auch Ansporn für unsere weitere Tätigkeit. Wir danken allen angereisten Referenten, Teilnehmern, Netzwerkern und Organisatoren!

medways e.V. Jena


Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen aus der Ukraine

Informationsveranstaltungen

 

 

∎ „Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen aus der Ukraine“

 

am 8. Juni in Jena

 

Die Unternehmen in Thüringen verzeichnen einen hohen und wachsenden Bedarf an Fachkräften, zu dessen Deckung auch zunehmend ausländische Fachkräfte gewonnen werden müssen. Gerade KMU sind aber mit diesem komplexen Thema aufgrund mangelnder Ressourcen oft überfordert und fühlen sich alleingelassen.

 

Wir wollen daher nicht Vorträge, sondern ein Austauschformat anbieten, welches Ihre Fragen konkret beantwortet und Ihnen Unterstützung für die ersten oder auch zweiten Schritte bietet.

 

Dazu beantworten das IQ Netzwerk Thüringen, das Welcome Center Jena und Jenarbeit Ihre Fragen rund um die Beschäftigung und Integration von ukrainischen Geflüchteten und anderen ausländischen Fachkräften. Nach einer kurzen Vorstellung der Angebote von IQ und WCJ wird es um aufenthalts- und arbeitsmarktrechtliche Fragen, den Spracherwerb sowie Unterstützungsangebote für Unternehmen gehen. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich über die Chancen und Herausforderungen auszutauschen, die es bei der Integration von Menschen aus der Ukraine in Ihr Unternehmen geben kann.

 

Eckdaten zur Infoveranstaltung

  • Datum: 8. Juni 2022
  • Uhrzeit: 14-16 Uhr
  • Ort: medways e.V., Geschäftsstelle Keßlerstraße 21b, Jena Burgau
  • Anmeldung per Mail an info@medways.eu,Betreff: „Info Ukraine“
  • Teilnahmegebühr: kostenfrei
  • Organisatoren: medways e.V. | IQ Netzwerk Thüringen | Welcome Center Jena | Jenarbeit
  • Kontakt für Rückfragen: per E-Mail an info@medways.eu
  • Für weitere Fragen und Bedarfe in Punkto Aus- und Weiterbildung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

telefonisch unter 03641/8761040 oder per Mail an info@medways.eu


InfectoGnostics und Partner bei der AMR Conference 2022 in Basel

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Gemeinsam mit Partnern hat der InfectoGnostics Forschungscampus vom 7. bis 8. April 2022 an der AMR Conference in Basel teilgenommen und wissenschaftliche Ergebnisse und Kooperationskonzepte aus Jena vorgestellt. Die AMR Conference gilt als eine der wichtigsten internationalen Konferenzen, die gezielt das Thema der Therapie und Diagnostik bei Antibiotikaresistenzen adressieren.

Besonders im Programmteil zur Diagnostik haben InfectoGnostics-Forscher in Form von Präsentationen beigetragen: In der Session „Diagnostics in AMR: Focus on market needs & learnings from COVID-19 innovations“ verdeutlichte Dr. Stefanie Deinhardt-Emmer vom Universitätsklinikum Jena (UKJ) am Beispiel der Pandemie, wie wichtig es ist, systemischen Erkrankungen auch mit einer systemischen Diagnostik zu begegnen. In ihrer Forschung hatte die Jenaer Oberärztin herausgefunden, dass SARS-CoV-2 im Gegensatz zu anderen Viren in vielen verschiedenen Gewebearten nachweisbar ist. Einer Diagnostik, die nur sich nur auf Atemwege beschränken würde, könnten somit wichtige Erkenntnisse zum Krankheitsverlauf entgehen.

In der Session „Diagnostic programmes“ von FIND stellte indes Dr. Christian Brandt vom Startup „nanozoo“ die Genomanalyse-Dienstleistungen seiner Firma vor, die Wissenschaftlern die aufwendige Verarbeitung von Sequenzierdaten erleichtern und „mit einem Klick“ für wissenschaftliche Fragestellung in der Infektionsdiagnostik nutzbar machen soll.

In der abschließenden Plenumsdiskussion „Cooperation as new normal? New cooperation models – from early stage to clinical development“ stellte schließlich Campus-Sprecher Prof. Jürgen Popp das öffentlich-private Partnerschaftsmodell von InfectoGnostics zur Beschleunigung der Marktreife von Innovationen dar. Zugleich gab er einen Ausblick zu neuen Kooperationsmöglichkeiten am derzeit im Aufbau befindlichen Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung.

Darüber hinaus präsentierten auch Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien ihre Forschungsbeiträge im Bereich der optisch-molekularen Diagnostik und Systemtechnologie in den Poster-Sessions. Mit dem Leibniz-HKI war zudem ein weiteres Mitglied des Forschungscampus mit Beiträgen zu Entwicklungen in der Mikrofluidik und insbesondere auch durch die Mitwirkung in der INCATE-Initiative aktiv. Unterstützt wurden die Campuspartner in Basel auch vom Thüringer Clustermanagement der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) und dem bundesweiten Forschungsverbund Leibniz Gesundheitstechnologien.

Neben diesen vielen Partnern aus Thüringen war auch unser Campuspartner Autoimmundiagnostika GmbH AID aus Straßberg (Baden-Württemberg) mit vor Ort vertreten. Die Firma bietet unter anderem Lösungen für die Resistenz-Testung an, entwickelt darüber hinaus aber auch Diagnostika für Tuberkulose, eines der Hauptthemen des One-Health-Bereiches bei der AMR Conference.

Die AMR Conference legt neben dem wissenschaftlichen Austausch einen Schwerpunkt auf den Forschungstransfer und bietet eine Schnittstelle zu KMU und Großunternehmen in ganz Europa (BEAM Alliance) sowie zu weltweiten Initiativen wie CARB-X. An dem Meeting nahmen über 330 Teilnehmer aus 27 Ländern teil.


Virtuelle Leistungsschau »elmug4you« startet heute

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Messen und Ausstellungen sind ein wichtiger Baustein im Marketing. Der Messestand ist geplant und wird immer wieder auf- und abgebaut (manchmal auch nur einmal) und das wichtigste: Sie treffen Menschen. Aber im Moment ist diese Möglichkeit noch stark eingeschränkt.

Das Netzwerk ELMUG bietet daher die Möglichkeit einer virtuellen Ausstellung mit Kontaktmöglichkeiten und der Nachverfolgung von Leads. Der virtuelle Messestand bietet den Mitgliedern die Möglichkeit, mit Kunden und potenziellen Kunden in Kontakt zu treten. Die Besucher können zeitlich und örtlich ungebunden die Angebote wahrnehmen. Die Zahl der Standbesucher ist praktisch unbegrenzt. In der Nachbereitung des virtuellen Messeauftritts ergeben sich sehr interessante Auswertungs- und Analysemöglichkeiten.

Besuchen Sie uns!


Vorträge gesucht: Energieversorgung – Komplexer Wachstumsmarkt im Wandel

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Die »elmug4future« widmet sich in diesem Jahr dem brisanten Thema „Energie“ in all seinen Facetten. Wir stellen uns dabei folgende Fragen: Wie bekommen wir Energiebedarf und Umweltschutz in Einklang? Welchen Beitrag leisten sensorische und elektronische Lösungen dafür? Für die Beantwortung dieser Fragen laden wir Sie als Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zu einem breiten Dialog ein.

Erzählen Sie uns Ihre Erfolgsstory!

Welche technologischen Entwicklungen im Energiesektor sind für Sie und Ihre Kunden interessant – von der Erzeugung über Bereitstellung und Verteilung bis zu Anwendungen und besonderen Anforderungen?

 

Denken Sie dabei z. B.:

  • an bekannte und alternative Energiequellen und -speicher, an Zuverlässigkeit und Sicherheit, an Einzelkomponenten bis hin zu technischen Gesamtsystemen, an Verfahren und Methoden, die zu Einsparungen führen, an mobile und autarke Systeme, an energetische Auswertung zur vorausschauenden Instandhaltung,
  • an Messsysteme zur Sicherung der Energieversorgung – von Erzeugung bis Übertragung und Verteilung hin zu Energienutzung, an sensorische Lösungen und ihre Bedeutung für Intelligente Energiesysteme, an Kopplung von Sensorik, Regelungstechnik und KI für Energiesysteme,
  • an Strategien und Geschäftsmodelle … oder …

Den Call finden Sie unter: https://www.elmug.de/de/elmug4future/call-for-papers/


Experts Meet Up Präsenztreffen in kleiner Runde

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Am 17. März 2022 um 15:00 Uhr findet in Ilmenau der Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe „Experts Meet Up – Wissenschaft trifft Wirtschaft“ unter dem Thema „Transformation der Energiewirtschaft in Deutschland und seine Auswirkungen auf die Industrie“ statt.

Die Netzwerke PolymerMat e.V. Kunststoffcluster Thüringen und ELMUG eG sowie die Technische Universität Ilmenau führen dieses Jahr vier gemeinsame Veranstaltungen durch, die als nichtöffentliches Netzwerktreffen und Diskussionsforum den Austausch zu aktuellen Fragestellungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ermöglichen sollen.

Was erwartet Sie bei einer Teilnahme?
„Experts Meet Up“ ist ein nichtöffentliches Netzwerktreffen, welches im Kern aus einem Dialog zu einem gewählten Thema zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft besteht. Dabei bleibt die Veranstaltung mit ca. 20 Personen überschaubar und Sie haben die Möglichkeit, Ihre Sicht auf die gewählten Themenschwerpunkte zu schildern. Sie werden die Möglichkeit bekommen, sich mit anderen Unternehmen der beteiligten Cluster sowie mit Wissenschaftlern der TU Ilmenau zu vernetzen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann schreiben Sie einfach eine kurze Nachricht an post[at]polymermat.de


KI-Frühling 2022

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KI-Frühling 2022

Im März 2022 dreht sich im Thüringer Kompetenzzentrum Wirtschaft 4.0 alles um das Thema Künstliche Intelligenz: In Kooperation mit der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) präsentieren wir die Veranstaltungsreihe „KI-Frühling 2022: KI-Insights für den Mittelstand – von der Theorie bis zur Praxis“.

Wir laden Sie herzlich ein, sich in zehn digitalen Terminen zu verschiedensten Aspekten Künstlicher Intelligenz zu informieren, mit kompetenten Referent:innen zu diskutieren und mit unseren Praxispartner:innen auszutauschen. Inhaltlich unterstützt werden die Veranstaltungen u. a. vom Mittelstand-Digital Zentrum Ilmenau, Chemnitz, Kaiserslautern und Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Saarbrücken sowie dem Thüringer Zentrum für Lernende Systeme und Robotik.

Erfahren Sie mehr über den KI-Frühling 2022 im aktuellen Interview mit Vanessa Walter, der Koordinatorin der Veranstaltungsreihe.

 

Potential von Künstlicher Intelligenz (KI)

Was ist Künstliche Intelligenz („KI“) und welche Einsatzpotenziale bietet sie?
Wie sieht die Arbeitswelt morgen aus? Und wie können Sie KI in Ihrem Unternehmen nutzen?
Wo sind Grenzen und Gefahren von KI?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet der KI-Frühling: Die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz scheinen grenzenlos zu sein: Unternehmer:innen erhoffen sich viel von den künftigen Entwicklungen, aber wissen häufig nicht, wie sie mit dem Thema KI am besten beginnen: Welche Projekte lassen sich mit KI-Methoden umsetzen? Welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich durch den Einsatz von KI? Was sind falsche Erwartungen, häufige Probleme? Es gibt unterschiedliche Wege, KI in das eigene Unternehmen zu holen. Für Unternehmen ohne wissenschaftlichen Forschungsbereich ist häufig das Knowhow von Expert:innen entscheidend.

Erfahren Sie im KI-Frühling, wie KI-basierte Geschäftsideen in ein Geschäftsmodell nutzbringend integriert werden können, welche Einsatzmöglichkeiten von KI es auch für kleine und mittlere Unternehmen gibt und was andere Unternehmen über ihre ersten Schritte in Richtung KI berichten.

 

KI in Thüringen und bundesweite Unterstützung

In Thüringen ist eine Menge Knowhow im Bereich Künstliche Intelligenz vorhanden. Nutzen Sie das als Wettbewerbsvorteil! Profitieren Sie darüber hinaus vom Anschluss an bundesweite Netzwerke!

Der KI-Frühling bietet Ihnen den perfekten Rahmen, um mit verschiedenen Netzwerkpartner:innen zum Thema KI in den Austausch zu treten. Neben Ansprechpartner:innen aus unterschiedlichsten Branchen lernen Sie erfolgreich umgesetzte KI-Projekte und mögliche Geschäftsmodelle kennen.

Künstliche Intelligenz zieht sich durch viele Bereiche der Wirtschaft und wird zunehmend wichtiger. Themen wie KI-basierte Bilderkennung, Energieeffizienz durch KI, der Einsatz von KI in der Produktion und in der vorausschauenden Instandhaltung werden in Thüringen bereits erfolgreich umgesetzt. KI-basierte Customer-Journey-Analysen machen den digitalen Vertrieb zunehmend effizienter und erleichtern das Online-Marketing. Nicht zuletzt wird es um Daten gehen, deren Erhebung und Nutzung die Voraussetzung jedes KI-Systems ist. Wir stellen Ihnen Praxispartner:innen vor, die Ihnen Einblicke in praktische und innovative Einsatzmöglichkeiten von KI geben.

Die Förderung des Projektes Wirtschaft 4.0 durch den ESF und den Freistaat Thüringen ermöglicht Ihnen eine kostenfreie Teilnahme an unseren Veranstaltungen.

Autorin: Vanessa Walter


PolymerMat-Mitglied Polytives gewinnt „Sonderpreis für Junge Unternehmen“

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Am 24. November 2021 wurde in Weimar der „XXIV. Innovationspreis Thüringen 2021“ verliehen. Der Preis wird gemeinsam vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), dem TÜV Thüringen e.V. sowie der Ernst-Abbe-Stiftung ausgelobt. Vor dem Hintergrund der angespannten pandemischen Lage wurde die Verleihung mit einem Minimum an Akteuren vor Ort produziert.

Unser Mitglied, die Polytives GmbH aus Jena, konnte sich über den mit 20.000 € dotierten „Sonderpreis für Junge Unternehmen“ freuen.

Die Polytives GmbH wurde im März 2020 gegründet. Ein Fließverbesserer für Thermoplaste ist ein erstes Produkt und konnte im Sommer 2021 zur Marktreife geführt werden. Produkte zur Schrumpfminderung und ein Ersatz für Weichmacher sollen folgen. Das Thüringer Unternehmen richtet seinen Fokus auch auf den internationalen Markt.

Im Foto zu sehen: Die Geschäftsführer Oliver Eckardt & Viktoria Rothleitner.
© GMM AG


Arbeitskreis „Hybrides Fügen / Leichtbau“ gibt spannende Impulse

Der Arbeitskreis „Hybrides Fügen / Leichtbau“ hat seine Arbeit nach der pandemiebedingten Pause wieder aufgenommen und trägt zum Austausch unter den Thüringer Akteuren des Themas bei. Spannende Impulse zu neuen Trends im kunststoffbasierten Leichtbau, dem Fügen von Leichtmetallen für hybride Leichtbauanwendungen und Fügetechnik in der Fertigung von Batteriesystemen wurden am 18.11.2021 in einem online-Format diskutiert.

2019 durch den automotive Thüringen e.V. und dem Thüringer Zentrum für Maschinenbau ins Leben gerufen, trafen sich Interessierte aus Wirtschaft und Wissenschaft bereits fünf Mal, um im Arbeitskreis gemeinsame Kooperationen zu starten und Netzwerke zu bilden. Mit dem PolymerMat e.V. als weiteren Organisator und unterstützt durch das Thüringer ClusterManagement stellen wir uns noch breiter auf, um Thüringer Unternehmen gezielt und branchenübergreifend zu den Zukunftsthemen Leicht- und Mischbau zusammenzubringen.

Der nächste Austausch im Arbeitskreis ist für das Frühjahr 2022 geplant. Es erwarten Sie wieder ausgewählte Impulse zum Thema und die Möglichkeit, sich in kleiner Runde zu vernetzen und Kooperationspartner zu finden.


Netzwerkforum Präsenztreffen im Espach-Café Erfurt ist voller Erfolg

Im Netzwerkforum diskutieren Unternehmer auf Augenhöhe in einem geschützten Raum, um sich über gemeinsame Themen auszutauschen und bisher unentdeckte Synergien zu finden. Das Format wurde Anfang des Jahres von Dr. Andreas Patschger vom Thüringer Zentrum für Maschinenbau (ThZM) ins Leben gerufen und aufgrund der sehr hohen Nachfrage gemeinsam mit den Netzwerken ELMUG, PolymerMat, ITnet Thüringen und Logistik Netzwerk Thüringen erweitert.

Am 10. November 2021 fand im Espach-Café in Erfurt nun die erste gemeinsame Präsenzveranstaltung aller Forumsgruppen statt. Knapp 20 Teilnehmer*innen folgten der Einladung zu diesem exklusiven, vertrauensvollen Austausch auf Entscheiderebene. Anmoderiert von Kommunikationstrainerin Sabine Vana-Ströhla, wurden in BarCamp-Manier zwei brennende Themenstellungen aus den Einzelgruppen diskutiert: Perspektivenwechsel inklusive! Anschließend konnten sich die Teilnehmer*innen bei einem gemeinsamen Abendessen weiter kennenlernen, sich mit Unternehmern aus anderen Gruppen austauschen und auf diese Weise ihr Netzwerk in einem gemütlichen Umfeld erweitern.

Für das Frühjahr 2022 sind weitere Präsenztreffen der einzelnen Zirkel geplant. Das ThZM sowie die Cluster ELMUG, PolymerMat, ITnet und LNT freuen sich auf viele weitere interessante Gesprächsrunden!

Sie als Geschäftsführer*in fühlen sich angesprochen und möchten ebenfalls an den exklusiven Gesprächsrunden teilnehmen? Dann bewerben Sie sich gerne direkt über andreas.patschger[at]tu-ilmenau.de.


Cross-Cluster-Wochen Thüringen geben Impulse für Innovationen

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Die Cross-Cluster-Wochen Thüringen waren auch 2021 mit knapp 800 Teilnehmer*innen wieder ein voller Erfolg. Themen wie z.B. Nachhaltige Produktion, Neue Werkstoffe, Energiewende, Ressourceneffizienz, Vor-Ort-Analytik und Therapie von Infektionen oder Digitalisierung wurden im branchenübergreifenden Austausch unter den zahlreichen Interessierten in 14 Veranstaltungen in Präsenz und online diskutiert. In Seminaren, Workshops, Fachforen und weiteren Formaten konnten sich die Zuhörer*innen über aktuelle Trends, Forschungsprojekte und Kooperationen austauschen. Viele Gespräche wurden geführt, über neue Ideen und Ansätze heiß diskutiert. Die Cross-Cluster-Wochen Thüringen stärken damit die branchenübergreifende Zusammenarbeit von Thüringer Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft Thüringens ist die Kooperation über Branchengrenzen hinweg eine Notwendigkeit, um den Strukturwandel aktiv mitzugestalten und den gesellschaftlichen Herausforderung mit neuen Ansätzen und innovativen Lösungen zu begegnen. Die Cross-Cluster-Initiative Thüringen ist eine starke Allianz von Branchennetzwerken, Innovationszentren und unterstützenden Organisationen und leistet mit der gemeinsamen Organisation der Cross-Cluster-Wochen einen Beitrag zum Ausbau regionaler Wertschöpfungssysteme.


Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee zu Besuch bei Schmuhl FVT

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Am 28.09.21 besuchte Herr Minister Wolfgang Tiefensee die Firma Schmuhl Faserverbundtechnik GmbH & Co KG in Remptendorf OT Liebschütz, ein Mitgliedsunternehmen des PolymerMat e.V – Kunststoffcluster Thüringen.

Im Bild zu sehen sind (v.l.n.r.) der Bürgermeister der Gemeinde Remptendorf Thomas Franke, die Geschäftsführer Markus Schmuhl & Peter Schmuhl, Minister Wolfgang Tiefensee sowie Vertriebsleiter Frank Rosenbaum.

© Schmuhl


Cross-Cluster-Wochen Thüringen 2021 erfolgreich eröffnet

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Die Cross-Cluster-Wochen Thüringen 2021 wurden am 13. September erfolgreich mit dem Industrie-Innovationsdialog „Saubere Technologien im verarbeitenden Gewerbe“ eröffnet. Neben einem spannenden Programm mit anschaulichen Praxisbeispielen aus den verschiedensten Branchen würdigte Staatssekretärin Valentina Kerst (siehe Foto) die Cross-Cluster-Wochen mit einem Grußwort. Dabei betonte sie die Notwendigkeit der branchenübergreifenden Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und freute sich, dass in Thüringen eine starke Allianz der Netzwerke, Innovationszentren und unterstützenden Organisationen in der CCIT aktiv ist.

Nach dem gelungenem Auftakt freuen wir uns auf das weitere spannende Angebot der CCIT-Mitglieder in der Veranstaltungsreihe der Cross-Cluster-Wochen, welche noch bis zum 15. Oktober laufen.

Hier geht es zum Programm der Cross-Cluster-Wochen Thüringen 2021 mit den Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und den Möglichkeiten der Anmeldung.

Bildquelle: Thomas Heinick, SmartTex-Netzwerk


Neuer Vorstand beim PolymerMat e.V.

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Die Mitglieder des PolymerMat e.V. – Kunststoffcluster Thüringen haben einen neuen
Vereinsvorstand gewählt. Auf der Mitgliederversammlung am 14. September 2021 im
Helmholtz-Hörsaal der TU Ilmenau wurde Matthias Düngen (Lean Plastics Technologies
GmbH) erneut als Vorsitzender des Vorstandes bestätigt. Prof. Dr.-Ing. Florian Puch (TU
Ilmenau und Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V.), Viktoria
Rothleitner (Polytives GmbH) sowie Markus Schmuhl (Schmuhl FVT GmbH & Co. KG)
wurden erstmals als stellvertretende Vorstandsvorsitzende gewählt.

In Absprache mit den anwesenden Mitgliedern strebt der neugewählte Vorstand die
Fortführung und Intensivierung der jetzigen Vereinsarbeit an, allen voran die Stärkung der
Kunststoffbranche in Thüringen und die branchenübergreifende Vernetzung der Mitglieder.
Themen wie Zukunftstechnologien, Nachwuchsförderung und Öffentlichkeitsarbeit stehen
weiterhin im Fokus des Vereins.

Der Verein bedankt sich auch insbesondere bei den langjährigen Vorstandsmitgliedern
Klaus-Peter Schmuhl (Schmuhl FVT GmbH & Co. KG), Roland Beil (Schuster
Kunststofftechnik GmbH) und Matthias Bruchmüller (TU Ilmenau).


Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee zu Besuch bei Mitglied des PolymerMat e.V.

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Innovation & Nachhaltigkeit – in Thüringen zuhause

Jenaer Startup möchte Region als Sprungbrett zum Weltmarkt nutzen

„Wir wollen auch über Thüringen hinauswachsen, aber wir werden erstmal solide hier starten“, erklärte Viktoria Rothleitner, Mitgründerin und Mitgeschäftsführerin der Polytives GmbH dem Thüringer Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee bei Entgegennahme des ThEx-Awards 2020. Der damalige Schirmherr der Veranstaltung und Interviewpartner erhielt am Mittwoch Gelegenheit, sich vom Nachdruck dieses Wunsches zu überzeugen. Im Rahmen seiner jährlichen Sommertour besuchte der Minister am 18.08.2021 das Labor des prämierten Jungunternehmens. Dort stellte das auf mittlerweile acht Köpfe angewachsene Team die alltäglichen Arbeitsprozesse für die Synthese und Erforschung neuer Kunststoffzusätze vor und sprach über Erfolge und Hindernisse, welche den bisherigen Firmenweg säumten.

Im März 2020 aus der Friedrich-Schiller-Universität ausgegründet, arbeitet Polytives an einem Re-Design herkömmlicher Kunststoffmaterialien: innovativ, hochwertig und ungiftig, dazu in mehr als 60 % aller Standardprodukte einsetzbar – ihre Firmenvision erklärt nichts weniger als den Markt weltweit revolutionieren zu wollen. Um sich diesem Vorhaben anzunähern, nutzen die Jenaer alle Ressourcen, die in Thüringen zur Verfügung stehen: Wissenschaftliche Grundlagenforschungen werden durch Hochschuleinrichtungen wie der FSU Jena begleitet, als Forschungspartner mit industriellem Hintergrund dient das Thüringer Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung (TITK). Zwei starke Investoren, einer davon die Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH (bm|t), unterstützen das Vorhaben finanziell, während die Netzwerke wie der PolymerMat e.V., die Gründerservices oder die Startup Community Thüringen einen weiteren Teil des Ökosystems abbilden.

Einziger Wermutstropfen bleibt der knappe Platz, um Grundlagenforschung, Entwicklungsdienstleistung und Produktion in Jena durchzuführen, doch die Polytives GmbH hofft, dass sich die Standortfrage rasch klärt. Ihr erstes fertig entwickeltes Produkt, ein Fließverbesserer auf Polymerbasis, verspricht Energieeinsparung und Nachhaltigkeit. Der Wirtschaftsminister zeigte sich gestern jedenfalls optimistisch. Gerade junge Unternehmen sollen groß denken – das Land wird sie auf ihrem Weg begleiten und unterstützen.

Innovation aus Thüringen sollte auch vor Ort angesiedelt sein. Der Freistaat profitiert noch immer von der Marke „Grünes Herz Deutschlands“. Gut ausgebildet, vernetzt und gefördert, können Wissenschaft und Kunststoffbranche dazu beitragen, diesen Titel lebendig zu halten.

19.08.2021 O. Guntner, Polytives GmbH


Save the date: Cross-Cluster-Wochen vom 13.09. bis 15. Oktober – Fokusthema „HYBRID VERNETZEN, REGIONAL KOOPERIEREN“

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Eine Veranstaltungsreihe der Thüringer Netzwerke zur branchenübergreifenden Zusammenarbeit

Nach einem erfolgreichen Debüt in 2020 mit 13 Tagungen, Online‐Seminaren, Workshops und Fachforen mit insgesamt 500 TeilnehmerInnen gehen die Cross-Cluster-Wochen nun in die zweite Runde, und zwar vom 13.09. bis 15. Oktober 2021.

Unter dem Schwerpunktthema „HYBRID VERNETZEN, REGIONAL KOOPERIEREN“ sollen Unternehmen branchenübergreifend zusammengebracht und regionale Wertschöpfung durch Kontaktschließungen gefördert werden. Ziel ist es außerdem, den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken, und Informationen und Unterstützungsangebote für Thüringer Unternehmen koordiniert zu vermitteln und breit der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Hier geht es zum Programm der Cross-Cluster-Wochen Thüringen 2021 mit den Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und den Möglichkeiten der Anmeldung: Unser Veranstaltungsprogramm
 

Ministerpräsident Ramelow bei Mitglied des SmartTex-Netzwerkes

Der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow mit purventus-Geschäftsführer und -Mitarbeitern.

 

Der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow besucht auf seiner Sommertour Thüringer Unternehmen, die einen Beitrag zur Überwindung der Corona-Krise leisten. Am 7. Juli 2021 war er bei der purventus GmbH, ein Mitgliedsunternehmen des SmartTex-Netzwerkes. Purventus ist ein Thüringer Spezialist für reine Luft, der ein UV-System entwickelt hat, das die Virenbelastung in geschlossenen Räumen um bis zu 98% senkt.  www.smarttex-netzwerk.de/aus-den-unternehmen 

 


GET IN KONTHAKT: PROGRAMMIERUNG TRIFFT DESIGN

Das Zusammenspiel von Design und Programmierung ist essentiell, um intuitiv nutzbare digitale Produkte und Anwendungen zu entwickeln. Dabei geht es nicht mehr nur um klassisches Webdesign. User Experience Design (UX) und User Interface Design (UI) sind mittlerweile wichtige Bestandteile geworden, um den Anforderungen an Apps, Games, Websites oder auch Onlineshops gerecht zu werden.

Wie greifen Design und Programmierung bei Thüringer Kreativen aktuell ineinander? Wie sind die Teams aufgebaut? Welche Erfahrungen und Herausforderungen gibt es auf beiden Seiten in Bezug auf die Zusammenarbeit bzw. das Zusammenspiel? Was sollte eine Programmiererin über die Arbeit eines Designers unbedingt wissen und andersherum?

Im Format “Get in konTHAKt: Programmierung trifft Design” tauschen sich Programmierer und Designerinnen über diese und weitere Fragen aus. In siebenminütigen 1-zu-1-Kennenlernrunden haben sie Zeit, sich auszutauschen, zu erfahren, wie ihre Kollegen arbeiten, was gut bzw. auch weniger gut funktioniert oder welche Tools, Tipps und Tricks die Gesprächspartnerin kennt und nutzt.

Teilen Sie Ihr Wissen, stellen Sie Ihrem Gegenüber Fragen und erweitern Sie Ihr Netzwerk – bevor es heißt: “Nächste Runde!”.

FÜR WEN IST DIE VERANSTALTUNG GEEIGNET?

Thüringer Kreativschaffende, die im Bereich Programmierung/Entwicklung oder Design tätig sind, gerne über den Tellerrand schauen, ihr Netzwerk erweitern möchten sowie Interesse haben, zu erfahren, wie ihre Kollegen und Kolleginnen arbeiten und wie diese mit Herausforderungen umgehen.

ANMELDUNG

Die Teilnehmendenzahl ist auf 20 Personen (10 Designer, 10 Programmiererinnen) begrenzt.

Da es sich um eine Matchmaking-Veranstaltung handelt, bitten wir nur um Anmeldung, wenn Sie tatsächlich teilnehmen werden. Sollten Sie doch nicht teilnehmen können, geben Sie uns bitte schnellstmöglich Bescheid, um ein Nachrücken von der Warteliste zu ermöglichen. Dazu reicht eine kurze Nachricht an info (at) thueringen-kreativ.de. Vielen Dank.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf unserer Seite: https://thueringen-kreativ.de/thak/event-post/get-in-konthakt-programmierung-trifft-design/


Netzwerken auf Augenhöhe

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Im Netzwerkforum diskutieren Unternehmer auf Augenhöhe in einem geschützten Raum, um sich über gemeinsame Themen auszutauschen und bisher unentdeckte Synergien zu finden.
Das Format wurde Anfang des Jahres von Dr. Andreas Patschger vom Thüringer Zentrum für Maschinenbau (ThZM) ins Leben gerufen und aufgrund der sehr hohen Nachfrage gemeinsam mit den Netzwerken ELMUG, PolymerMat, ITnet Thüringen und Logistik Netzwerk Thüringen erweitert.

Mittlerweile diskutieren Unternehmer branchenübergreifend in 8 verschiedenen Zirkeln über spannende und konkrete unternehmerische Fragen von heute und morgen. Tendenz steigend! Dabei sind die bisherigen von den Geschäftsführern selbstgewählten Themen so bunt gemischt wie es nur sein kann: digitalisierte Geschäftsmodelle und -prozesse,  Mitarbeitergewinnung und -motivation, Marketing- und Innovationsstrategien, dezentrale Führung und New Work, Cyberkriminalität und Datensicherheit – und dies sind nur einige der Themen, die bislang in den exklusiven und vertraulichen Gesprächsrunden diskutiert wurden.

Das erste Kennenlernen der Unternehmer der einzelnen Zirkel fand über Online-Meetings statt. Schnell folgten physische Treffen vis-a-vis, um die neu geschlossenen Kontakte zu intensivieren und sich über zukünftige Kooperationen und gemeinsame Projekte zu unterhalten. Dabei sind jedoch alle Teilnehmer ergebnisoffen: Es geht nicht primär um die Anbahnung von neuen Geschäften, sondern vielmehr um thematisch tiefgründige Gespräche auf persönlicher Ebene und den daraus resultierenden Aufbau von Vertrauen. Denn Kontakte schaden nur denjenigen, die keine haben.

Für den Herbst 2021 wird aktuell eine große Präsenz-Zusammenkunft der einzelnen Zirkel geplant. Das ThZM sowie die Cluster ELMUG, PolymerMat, ITnet und LNT freuen sich auf viele weitere interessante Gesprächsrunden und auf das große Live-Treffen!

Sie als Geschäftsführer fühlen sich angesprochen und möchten ebenfalls an den exklusiven Gesprächsrunden teilnehmen? Dann bewerben Sie sich gerne direkt über andreas.patschger[at]tu-ilmenau.de.


3. Thüringer KI-Forum

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Unter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft veranstaltet das Thüringer Zentrum für Lernende Systeme und Robotik (TZLR) gemeinsam mit der Digital Agentur Thüringen das dritte Thüringer KI-Forum.  

Freuen Sie sich auf spannende Vorträge und Diskussionen über aktuelle Entwicklungen in der Forschung und Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz im betrieblichen Umfeld. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie unter https://tzlr.de/3-thueringer-ki-forum/


DiagnosTech Workshop: Vom Produkt in die Vergütung: Point-of-Care-Tests (POCT) in der ambulanten Versorgung

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In der ambulanten Versorgung ist die Abrechenbarkeit zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) eine wichtige Voraussetzung, um Point-of-Care-Tests (POCT) im Markt zu etablieren. Dieser DiagnosTech-Workshop mit Vertretern des Uniklinikums Jena und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung widmet sich deshalb der Grundlage für die Vergütung ambulanter ärztlicher Leistungen – dem Einheitliche Bewertungsmaßstab für ärztliche Leistungen (EBM).
Die Veranstaltung wird im Rahmen des InfectoGnostics-Campusprojekts POCT-ambulant organisiert.
Inhalte des Workshops:

  • Wie ist die Abrechnung zu Lasten der GKV von diagnostischen Leistungen inkl. POCT in der ambulanten Versorgung geregelt?
  • Welche Laborparameter können aktuell nach EBM abgerechnet werden?
  • Wie werden neue in-vitro-diagnostische Leistungen in den EBM aufgenommen?
  • Vorstellung der externen Beantragung eines Beratungsverfahrens zur Aufnahme neuer in-vitro-diagnostischer Leistungen in den EBM nach §87 Absatz 3e SGB V Satz 1
  • Anforderungen an POCT für die Aufnahme in den EBM

Zielgruppe:

  • Personen mit Bezug zu Einführung und Implementierung von POCTs als In-Vitro-Diagnostik
  • Forscher und Forscherinnen und Entwickler und Entwicklerinnen von POCT
  • Interessierte Ärztinnen und Ärzte

Referenten: Vertreter der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und Dr. Robby Markwart

Sprache: Deutsch
Termin: 09.06.2021 von 14.00 bis 15.30 UhrOrt: online über GoTo Meeting Konferenz
Anmeldung: erfolgt über das Formular
Kontakt: Dr. Robby Markwart, POCT-ambulant@med.uni-jena.de, Tel. 03641-9395820

Weitere Informationen und Anmeldung


CCIT Impuls „Digitale Ökosysteme für neue Geschäftsmodelle“

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Die Cross-Cluster-Initiative Thüringen veranstaltet am 16.06.2021 einen einstündigen Online-Austausch zum Thema „Digitale Ökosysteme für neue Geschäftsmodelle“. Herr Dr. Trapp vom Fraunhofer Institut für experimentelles Software Engineering, ein Experte auf dem Gebiet digitaler Plattformökosysteme und Generierung digitaler User Experience, wird Ihnen neue Anregungen zum Thema geben.

Es erwartet Sie:

– ein spannender Keynote-Vortrag zum Thema „smarte Ökosysteme und digitale Nutzerfreundlichkeit“
– interaktiver, quasi-analoger Austausch (mit einem intuitiven Tool)

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen. Hier können Sie sich kostenlos anmelden!


Die Investor Days Thüringen bringen über 600 Stakeholder der Start-up-Community, KMU und Investor*innen zusammen, um Kooperationen zu ermöglichen. Die Bewerbungsfrist für Pitcher endet am 16. Mai 2021. Anmeldungen für sonstige Teilnehmer sind bis zum 8. Juni möglich.

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Das interaktive Event-Format öffnet viel Raum für Gespräche, Know-How-Austausch, Inspiration und Networking. Neben den Live-Pitches von Start-ups und Wachstumsunternehmen finden Matchings mit der Business-Community sowie eine digitale Innovationsarena statt, in der sich Entrepreneur*innen mit personalisierten Avataren an virtuellen Ständen vorstellen.

https://investordays-thueringen.de/anmeldung/


Einkaufsgemeinschaft Corona-Tests: Mit Sammelbestellungen von Corona-Tests Logistik-, Liefer- und Produktkosten einsparen

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Testpflicht für alle Betriebe, Einrichtungen und Verwaltungen in Deutschland ab 20.04.2021

Hintergrund: Beschluss des Bundeskabinetts vom 13.04.2021
Am 13. April hat das Bundeskabinett die Testpflicht für alle Betriebe, Einrichtungen und Verwaltungen in Deutschland, beschlossen. Damit wird es für die Unternehmen zur Pflicht, jeder und jedem nicht ausschließlich im Homeoffice arbeitenden Beschäftigten mindestens einmal in der Woche, einen Test anzubieten. In besonderen Beschäftigtengruppen mit einem tätigkeitsbedingt erhöhten Infektionsrisiko müssen jede und jeder Beschäftigte mindestens zweimal pro Woche ein Testangebot vom Arbeitgeber erhalten. Die Beschäftigten sind aufgerufen, die Testangebote vom Arbeitgeber wahrzunehmen. Sie sind jedoch nicht dazu verpflichtet. Die Kosten für die Tests trägt der Arbeitgeber.
Die Verordnung ist am 15. April verkündet worden und tritt 5 Tage später, also am 20. April in Kraft. Am 30. Juni 2021 tritt sie außer Kraft.

Welchen Beschäftigten müssen zwei Tests pro Woche angeboten werden?

  • Beschäftigten, die vom Arbeitgeber oder auf dessen Veranlassung in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind,
  • Beschäftigten, die unter klimatischen Bedingungen in geschlossenen Räumen arbeiten, die eine Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 begünstigen,
  • Beschäftigten in Betrieben, die personennahe Dienstleistungen anbieten, bei denen direkter Körperkontakt zu anderen Personen nicht vermieden werden kann,
  • Beschäftigten, die betriebsbedingt Tätigkeiten mit Kontakt zu anderen Personen ausüben, sofern die anderen Personen einen Mund-Nase-Schutz nicht tragen müssen, und
  • Beschäftigten, die betriebsbedingt in häufig wechselnden Kontakt mit anderen Personen treten.

Dokumentationspflicht:

  • Nachweise über die Beschaffung von Tests nach Absatz 1 und Absatz 2 oder Vereinbarungen mit Dritten über die Testung der Beschäftigten sind vom Arbeitgeber vier Wochen aufzubewahren.
  • Selbsttests reichen aus und müssen nicht unter Aufsicht durchgeführt werden.
  • Tests und Testergebnis müssen nicht dokumentiert werden.
  • Die Testung muss nicht zwingend in der Arbeitszeit stattfinden

Welche Tests können im Betrieb angeboten werden?

  • PCR-Tests: Diese Tests sind am zuverlässigsten. Sie müssen jedoch von medizinisch geschultem Personal entnommen und im Labor ausgewertet werden, was mindestens einen Tag dauert. In Unternehmen sind sie deshalb in der Regel nicht einsetzbar.
  • PoC-Antigenschnelltests: Es handelt sich um Medizinprodukte, deren Auswertung jedoch kein Labor benötigt:
    • Es gibt professionelle Antigenschnelltests, die durch geschultes Personal durchgeführt werden müssen. Im Betrieb können sie nach Schulung genutzt werden. Hersteller finden eine Aufstellung der vom BfArM gelisteten Tests. In dieser Aufstellung ist auch ersichtlich, welche Tests vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Abstimmung mit der Robert Koch-Institut (RKI) validiert sind und die festgelegten Mindestkriterien für Antigen-Tests erfüllen.
    • Zugelassen sind auch Antigen-Schnelltests zur Eigenanwendung, sogenannte Selbsttests. Eine Liste finden Sie auch hier auf den Seiten des BfArM.

 

Bestellungen ab sofort möglich

Im Moment möchten wir eruieren, ob prinzipiell Interesse an einer „Einkaufsgemeinschaft“ besteht. Einkauf, Logistik und Rechnungslegung würde medways übernehmen – so könnten alle Käufer von den günstigen Konditionen profitieren.

Über das medways-Online-Formular können Sie die gewünschten Tests bestellen >>

Für Vorab-Fragen schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an info@medways.eu


Die diesjährige Wettbewerbs-Runde um den „Innovationspreis Thüringen“ ist gestartet. Gewürdigt werden die besten marktfähigen Produkte und Technologien in vier Kategorien mit einem Preisgeld von insgesamt 100.000 Euro. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2021

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Innovationen bestärken: Unter dem Motto „Innovativ? Ausgezeichnet!“ lobt das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), dem TÜV Thüringen e. V. sowie der Ernst-Abbe-Stiftung den Wettbewerb um den „Innovationspreis Thüringen“ aus. Unternehmen aus allen Branchen sehen sich damit konfrontiert, ihr Geschäftsmodell neu zu denken. Viele stellen sich erfolgreich den Herausforderungen und können mit neuen Lösungen und Produkten punkten – diese Leistungen wollen wir bekannt machen und auszeichnen! Der Wettbewerb verhilft zu mehr Sichtbarkeit – über die Grenzen Thüringens hinaus. Teilnehmen können Unternehmen jeder Größe, aber auch Einzelpersonen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Sitz oder Betriebsstätte in Thüringen. Der Preis ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert und wird in vier Kategorien vergeben. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2021. Informationen und Teilnahme: http://www.innovationspreis-thueringen.de


Einreichungen für 2. Buchprojekt gesucht: Entrepreneurship der Zukunft (Schwerpunkt Künstliche Intelligenz)

Die Rückmeldung auf den Call zum ersten Buch mit dem Schwerpunkt „Digitale Technologien und der Wandel von Geschäftsmodellen“ war überwältigend – sehr viele Einreichungen gingen auch zum Thema Künstliche Intelligenz ein. Aus diesem Grund haben sich die Herausgeber um Dr. Sebastian Gerth (Thüringer Kompetenzzentrum Wirtschaft 4.0) und Lars Heim (TU Clausthal) kurzerhand entschlossen, einen zweiten Sammelband zum Thema Entrepreneurship der Zukunft: Künstliche Intelligenz und datenbasierte Geschäftsmodelle aufzulegen. Das Buch erscheint ebenfalls bei SpringerGabler.

Ziel des Bandes ist, innovative Ideen und Ansätze aus Thüringen auch bundeslandübergreifend sichtbar zu machen sowie Wissenschaft und Wirtschaft fundiert miteinander zu verzahnen. Gesucht werden daher spannende Kapitel von Thüringer Akteuren, die in dem im DACH-Raum erscheinenden Buch eine Bühne finden können.

Alle wichtigen Informationen zu den fokussierten Themenbereichen, einzuhaltenden Deadlines und der Zielgruppe können dem offiziellen Call for Chapters entnommen werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt per E-Mail an Sebastian Gerth unter sebastian.gerth@uni-erfurt.de.

Die Herausgeber freuen sich auf Ihre Einreichungen für den zweiten Band!


CCIT Impuls „Digitale Ökosysteme für neue Geschäftsmodelle“ 16.06.2021 16 Uhr

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Sehr geehrte Damen und Herren,

am 16.06.2021 um 16 Uhr findet der CCIT Impuls „Digitale Ökosysteme für neue Geschäftsmodelle“ als einstündiger Online-Austausch statt. Herr Dr. Trapp vom Fraunhofer Institut für experimentelles Software Engineering,…

CCIT Impuls „Digitale Ökosysteme für neue Geschäftsmodelle“ – Thüringer ClusterManagement (ThCM) (cluster-thueringen.de)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Herzliche Grüße

Ihre Cluster-Partner


CCIT bundesweit einzigartig: Starkes Bündnis für die Thüringer Wirtschaft

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Branchenübergreifender Austausch des CCIT als Standortvorteil & Innovationstreiber für Thüringen

Im Interview erläutert der Sprecher der Cross-Cluster-Initiative Thüringen (CCIT), Dr. Andreas Patschger, welchen Mehrwert die bundesweit einzigartige Kooperation für die Thüringer Wirtschaft generiert. Der Leiter des ThZM (Thüringer Zentrum für Maschinenbau) und Gründungsmitglied der Initiative betont die Vorteile des Austausches über die Grenzen der eigenen Branche hinaus:

„In den bestehenden Strukturen sind die Unternehmen entweder nur sehr lokal begrenzt oder nur in ihrer Branche vernetzt. Wenn wir uns vor Augen halten, dass Innovationen durch Neukombination von bereits vorhandenem Wissen entstehen, wird es notwendig, dass zum Beispiel der Südthüringer Werkzeugbauer in Kontakt mit der Jenaer Softwareschmiede kommen muss.“

Warum Thüringen besonders geeignet für branchenübergreifende Zusammenschlüsse ist und warum Dr. Patschger und die CCIT-Mitglieder bereit sind viel Arbeit in die Organisation der landesweiten Netzwerkarbeit zu investieren, lesen Sie im Interview im Wirtschaftsspiegel Thüringen.

Link zum Interview im Wirtschaftsspiegel

 

Über die Cross-Cluster-Initiative Thüringen

Ziel der Initiative ist es, die Branchen- und Technologiefokussierung der Netzwerke zu durchbrechen und Strukturen zu schaffen, die helfen, vorhandene Ideen und Projekte branchenübergreifend wirtschaftlich nutzbar zu machen. Die CCIT generiert Synergieeffekte aus den regionalen Kompetenzen und Ressourcen von KMU, Großunternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Verbänden. Durch Öffentlichkeitsarbeit rückt die Initiative die beteiligten Netzwerke und ihre Leistungen stärker in das Bewusstsein von Politik und Gesellschaft.

CCIT Mitglieder auf einem Blick mit Kurzvideos

Veranstaltungen im Netzwerktimer Thüringen


Masterclass „Innovating in Smart Textiles“ – Anmeldung bis 15.3.

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15-monatiges Programm zu intelligenten Textilinnovationen: Anmeldungen bis 15. März 2021 möglich

Das von Experten kuratierte 15-monatige Programm mit 12 Webinaren (je 2,5/3 Stunden) behandelt smarte Textilinnovation mit einem 360-Grad-Ansatz.

  • Vernetzen Sie sich mit wichtigen Wissens- und Innovationsführern im Bereich Smart Textiles aus ganz Europa.
  • Nehmen Sie an den Live-Sitzungen teil und nutzen Sie jederzeit die Kursunterlagen
  • Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten bei der Abschlussveranstaltung im Juni 2022.

Die Europäische Meisterklasse vermittelt Wissen, Verständnis und Fähigkeiten, um das Innovationspotenzial im wachsenden Bereich der intelligenten Textilien nutzen zu können und  Einblick in den Stand der Technik von Smart Textiles, Schlüsseltechnologien, vielversprechende Zielmärkte, bewährte Geschäftsmodelle und die Wertschöpfung entlang der Lieferkette. Weitere Informationen finden Sie unter: www.textile-platform.eu

Die Veranstaltungsreihe wurde von Daniela Zavec (TITERA), Mitglied des SmartTex-Netzwerkes, und der European Technology Platform for the Future of Textiles and Clothing (ETP, Brüssel) entwickelt.

 


Einreichungen für Buchprojekt gesucht: Entrepreneurship der Zukunft

Dr. Sebastian Gerth vom Thüringer Kompetenzzentrum Wirtschaft 4.0 gibt gemeinsam mit Lars Heim von der TU Clausthal einen Sammelband zum Thema Entrepreneurship der Zukunft: Digitale Technologien und der Wandel von Geschäftsmodellen im Verlag SpringerGabler heraus.

Ziel des Buches ist, innovative Ideen und Ansätze aus Thüringen auch bundeslandübergreifend sichtbar zu machen sowie Wissenschaft und Wirtschaft fundiert miteinander zu verzahnen. Gesucht werden daher spannende Kapitel von Thüringer Akteuren, die in dem im DACH-Raum erscheinenden Buch eine Bühne finden können.

Alle wichtigen Informationen zu den fokussierten Themenbereichen, einzuhaltenden Deadlines und der Zielgruppe können dem offiziellen Call for Chapters entnommen werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt per E-Mail an Sebastian Gerth unter sebastian.gerth@uni-erfurt.de.

Die Herausgeber freuen sich auf Ihre Einreichungen!


19.02.21 – Online-Seminar zu BMWi-Konjunkturpaket (35C): Chancen für die erweiterte Thüringer Automobil- und Zulieferbranche

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Zur Unterstützung der deutschen Wirtschaft hat die Bundesregierung im Sommer 2020 ein bislang beispielloses Konjunkturprogramm beschlossen. Allein für die Automobil- und Zulieferindustrie und ihre angrenzenden Branchen wurde unter Punkt 35c dieses Bundesprogramms für die nächsten 4 Jahre ein 2-Milliarden-Euro-Förderpaket in Aussicht gestellt.

Die Vorteile für Sie als Thüringer Unternehmer liegen auf der Hand:

  • Sie können sich Investitionen in innovative Verfahren, Technologien und Anlagen anteilig fördern lassen.
  • Sie können sich produktnahe Forschungs- und Innovationsprojekte anteilig fördern lassen.
  • Sie können von der Bildung neuer Innovationscluster profitieren, wenn dadurch neue Ökosystemen für Wissens- und Erfahrungsaustausch entstehen sowie durch die gemeinschaftliche Nutzung etwa von Reallaboren.

Dieses Förderprogramm beinhaltet also sowohl die Förderung von FuE-Konsortien als auch Investitionszuschüsse für die Modernisierung Ihrer Produktion (Industrie 4.0, Digitalisierung etc.).

Wir möchten Sie gerne über die einzelnen Säulen und Bestandteile des Konjunkturprogramms informieren und Sie bei Fördervorhaben unterstützen.

weitere Informationen und Anmeldung unter: BMWi-Konjunkturpaket (35C): Chancen für die erweiterte Thüringer Automobil- und Zulieferbranche (cluster-thueringen.de)


Projekte als Modellvorhaben für die Industrie in Klinik-Plattform (IiK) „medConnect“ gesucht (Förderung BMBF)

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2020 hat sich medways e.V. mit seiner Servicegesellschaft medConform GmbH erfolgreich an einer Ausschreibung zum Aufbau einer Industrie in Klinik-Plattform beworben.

„medConnect“ wurde als eine von 20 Skizzen ausgewählt und wird in der Konzeptphase noch bis Ende März gefördert. Bei erfolgreicher Einreichung des Hauptantrages schließt sich eine dreijährige Erprobungsphase an. In dieser Phase wird einerseits die Servicegesellschaft der Plattform (medConform GmbH) zum Aufbau des Dienstleistungskonzeptes unterstützt. Darüber hinaus können separat 3 – 5 Modellvorhaben (industriegeführte Forschungs- und Entwicklungsprojekte) für jeweils max. 3 Jahre gefördert werden. Diese sollen interessante F&E-Themen verfolgen und der Erprobung der Dienstleistungen der Betreibergesellschaft dienen (Vergabe von Unteraufträgen).

Antragsberechtigt für die Modellvorhaben sind:

  • einzelbetriebliche Vorhaben (Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft)
  • Verbundvorhaben (Konsortien aus Unternehmen, Hochschulen, forschende Kliniken und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen)

Die Modellvorhaben sollen während der Erprobungsphase (ab 2022) starten.

In einem Workshop am wollen wir Ihnen unser Konzept, die Förderrichtlinie und Möglichkeiten zur Beteiligung an den Modellvorhaben vorstellen und mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen:

Termin: 11. Februar 2021
Uhrzeit: 16:00 – 17:00 Uhr
Ort: Onlineveranstaltung
Anmeldung: über unser Online-Anmeldeformular (https://form.jotform.com/210255621515345)
Teilnahmegebühr: kostenfrei

Hintergrund zum Konzept der IiK-Plattform:

Ziel der IiK ist die Innovationsunterstützung von im klinischen Umfeld angesiedelten Produkt- und Verfahrensentwicklungen in der Medizintechnik und Diagnostik. Sie sollen einen engen und frühzeitigen interdisziplinären Austausch im Sinne von operativen Partnerschaften während der Entwicklung ermöglichen. Den in der Medizintechnik/Diagnostik tätigen Unternehmen soll auf diese Weise ein erleichterter Zugang zu ärztlicher Expertise, klinischen Daten und Erprobungsszenarien ermöglicht werden. Ferner sollen mit den Industrie in Klinik-Plattformen Produktentwicklungen durch wiederholte Rückkopplung mit dem klinischen Umfeld hinsichtlich ihres Anwender- und Patientennutzens optimiert werden. Den Unternehmen soll hierdurch auch die Möglichkeit gegeben werden, die Anforderungen an den Nutzennachweis von Anfang an zu berücksichtigen.

Zudem soll die Plattform besonders KMU und junge Unternehmen beratend von der Entwicklung über die Zertifizierung bis zur Erstattung durch die Gesundheitssysteme zur Seite stehen, wenn diese nicht über ausreichend eigene Ressourcen zum Aufbau eines geeigneten Qualitäts-, Zulassungs- und Risikomanagementsystems verfügen. Die IiK begleiten die Innovationsprozesse von der wissenschaftlich-technischen bis hin zur klinischen Machbarkeit, gegebenenfalls bis zum Übergang in den Versorgungsalltag und gewährleisten so eine beschleunigte Produktentwicklung im klinischen Umfeld.



Europäische Plattform für internationale Clusterzusammenarbeit – European Cluster Collaboration Platform (ECCP) Erster Anlaufpunkt für Cluster, die international agieren wollen

Seit ihrer Etablierung 2016 ist diese Plattform stetig gewachsen, sie enthält umfangreiche Serviceangebote und mittlerweile über 1000 Cluster-Profile aus aller Welt. Cluster können sich hier mit ihrem Profil und ihren Erfolgsgeschichten präsentieren.

https://www.clustercollaboration.eu

Neben europäischen Clustern findet man auch Informationen über Cluster außerhalb Europas, wie z.B. Japan, die USA, Brasilien, China, Indien, Südafrika, Südkorea, Mexiko usw. Mit einer Mapping-Funktion können potenzielle Kooperationspartner gesucht werden. Die Plattform bietet umfassende Informationen zu Clusterpolitik und Rahmenbedingungen, zu strategischen Clusterpartnerschaften für die Entwicklung gemeinsamer Internationalisierungsstrategien für die Mitgliedsunternehmen sowie speziell auf Cluster zugeschnittene Fördermöglichkeiten, Projektpartnersuchen und Matchmaking-Veranstaltungen.
Ein wichtiger Teil der Plattform ist die Veröffentlichung von relevanten Cluster-Ausschreibungen der Europäischen Kommission. Aktuell richtet sich z. B. ein COSME-Call direkt an Cluster: „European Cluster Excellence Programme with ClusterXchange scheme connecting ecosystems and cities“, Deadline ist am 2. Februar 2021.
Aus Thüringen sind derzeit nur 5 Cluster mit einem Profil vertreten: ThEEN, medways, OptoNet, InfectoGnostics und Spectronet. Es wäre schön, wenn sich weitere Thüringer Cluster und Netzwerke hier eintragen würden. Dabei können wir Sie gern unterstützen: Enterprise Europe Network Thüringen / STIFT (Beate Schmalfuß, b.schmalfuss@stift-thueringen.de, Tel. +49 361 789 23 24)


3. Industrieforum „Smarte Fertigung“

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Integration flexibler Fertigungstechnologien und intelligenter Prozessketten

Weniger Ausschuss, höhere Effizienz, weniger Verluste, höhere Qualität – intelligente flexible Fertigungssysteme helfen bei der Verbesserung der Prozesseffizienz. Es bestehen viele Möglichkeiten Sensoren in den Fertigungs-/ Herstellungsprozess zu integrieren. Was sind aber gute Lösungen für mein Unternehmen, wer ist in Thüringen ein exzellenter Ansprechpartner? Gerade die Hochschulen halten hier hervorragende Expertisen vor und haben mit Thüringer Unternehmen innovative Ansätze umgesetzt. Wie finde ich aber den richtigen? Muss es unbedingt ein FuE-Projekt sein? Wir unterstützen Sie bei der Suche nach geeigneten Kontakten in die Thüringer Unternehmens-und Wissenslandschaft. Wir helfen Ihnen beim Aufbau neuer Wertschöpfungsnetzwerke rund um das Thema smarte Fertigungssysteme.

Mehr: »


Ressourceneffizienz auf der »elmug4future«

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Der effiziente Umgang mit natürlichen (Luft, Wasser, Fläche, Rohstoffe, Energie, …) und ökonomischen (Personal, Kapital, Wissen, …) Ressourcen ist eine Schlüsselkompetenz zukunftsfähiger Gesellschaften in einem sozialen, ökonomischen, ökologischen und technologischen Kontext hoher Komplexität. Die nächste »elmug4future« widmet sich diesem Themenfeld aus dem Blickwinkel der Mess- und Sensortechnik und lädt Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zu einem breiten Dialog ein.

Wir suchen nach Vorträgen für die »elmug4future«  2021. Wenn Sie Beispiele für eine ressourcenschonende Technologie oder Beispiele aus Ihrem Unternehmen haben, füllen Sie das Formular für den Call aus: »


Digitale Messe „Flying Fair Thuringia“

Am 10.12.2020 ist Anmeldeschluss – melden Sie sich jetzt an

Derzeit können Sie kaum neue internationale Kontakte zu knüpfen? Dann machen Sie es virtuell! Die LEG Thüringen bietet Thüringer Unternehmen, Institutionen, Hochschulen und Netzwerken die Möglichkeit kostengünstig einen virtuellen Messestand zu buchen. Sie können Ihren Stand mit Firmenlogo, Broschüren, Werbefilmen, Roll-ups, Links zu Webseiten und einem Steckbrief ausstatten. Ein/e VertreterIn Ihres Unternehmens kann als Avatar den Stand betreuen und z.B. über Chat, Videocall oder einfach per E-Mail kontaktiert werden.

Informieren Sie sich unter www.thueringen-international.de/flying-fair. Dort können Sie sich auch gleich anmelden und alle Inhalte für den Stand eintragen und hochladen. Für einmalig 430 € können Sie bis zum Ende des 2. Quartals 2021 / für einmalig 610 € bis Ende 2021 Teil der „Flying Fair Thuringia“ sein.

Diese Ausstellung geht nun um die Welt. Im Jahr 2021 wird Thüringen International Veranstaltungen, Messen und Online Business Missions mit der Flying Fair Thuringia im Gepäck durchführen. In dieser digitalen Form stellt die LEG das Thüringer Know-how in unterschiedlichen Ländern vor und sorgt für internationales Publikum, das mit Ihnen B2B-Gespräche führen kann.


2.- 4.12.2020: Online Workshops für Fahrzeughersteller & Zulieferer

Infos zum Förderprogramm „Zukunftsinvestitionen Fahrzeughersteller und Zuliefererindustrie“

Die geplanten Fördermaßnahmen zielen auf eine umfassende Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Fahrzeugherstellern und Zulieferindustrie. Sie können an dieser virtuellen Veranstaltungenreihe teilnehmen.  Die Workshops werden als Online-Veranstaltungen vom 02. bis 04. Dezember 2020 jeweils vormittags und nachmittags stattfinden.

Weitere Informationen zu den Workshops finden Sie auf der Website www.kopa35c.de. Dort können Sie sich auch anmelden.


Corona-Hilfen für Unternehmen bis Dezember 2020 verlängert

Coronahilfen für Unternehmen

Ab Mitte Oktober gilt das Hilfsprogramm Corona-Überbrückungshilfe II. Damit können nun Unternehmen, die von der Corona-Pandemie betroffen sind, bis Ende des Jahres eine Unterstützung erhalten.

Im September haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium der Finanzen vereinbart, wie das Programm von September bis Dezember 2020 fortgeführt werden soll: Die Förderung wird ausgeweitet und die Zugangsbedingungen werden vereinfacht.

Die IHK Suhl bietet in ihrem „Ratgeber-Newsletter“ einen Überblick über die Änderungen für die Periode September bis Dezember 2020:  https://www.suhl.ihk.de/mediathek/ratgeber-newsletter/september-2020/…

Hier können Sie einen „Vorabcheck-Überbrückungshilfe“ machen: https://www.suhl.ihk.de/coronavirus/corona-ueberbrueckungs …

 

PS: Die Antragsfrist für die Corona-Überbrückungshilfe für die Monate Juni bis August 2020 wurde bis zum 9. Oktober 2020 verlängert. Nach dem 9.10.2020 ist keine rückwirkende Beantragung mehr für Juni bis August möglich.

 


InfectoGnostics

Der InfectoGnostics Forschungscampus Jena beschreitet als öffentlich-private Partnerschaft neue Wege in der Diagnostik von Infektionen. Mehr als 30 Partner aus Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft entwickeln hier gemeinsam neuartige Lösungen für die schnelle und kostengünstige Vor-Ort-Diagnostik von Infektionserkrankungen.

www.infectognostics.de

 

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Thüringer Zentrum für Maschinenbau ThZM

Als Innovationszentrum unterstützt das Thüringer Zentrum für Maschinenbau (ThZM) das verarbeitenden Gewerbes in Thüringen durch bedarfsorientierten Technologietransfer für eine moderne Produktion.

Darüber hinaus engagiert sich das ThZM für die Bildung von branchenübergreifenden Wertschöpfungsnetzwerken und fördert darin den regionalen Austausch unter den Thüringer Firmen.

www.maschinenbau-thueringen.de

 

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OptoNet

Das Photoniknetzwerk Thüringen bündelt die Interessen der 100 wichtigsten Akteure aus Industrie und Forschung, schafft eine gemeinsame Kommunikations- und Kooperationsplattform, fördert die nationale & internationale Sichtbarkeit des Clusters und engagiert sich aktiv beim Standortmarketing.

www.optonet.de

 

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Solarinput

SolarInput ist eine strategische Allianz von Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Universitäten, Hochschulen, Dienstleistern sowie Kommunen zur Initiierung von Forschungs- und Innovationsprojekten mit den übergeordneten Zielen die Photovoltaik zu fördern und CO2-Emissionen zu reduzieren.

www.solarinput.de

 

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Thüringer Kompetenzzentrum Wirtschaft 4.0

Das Thüringer Kompetenzzentrum Wirtschaft 4.0 ist für Unternehmerinnen und Unternehmer aus allen Industriezweigen und Branchen die erste Anlaufstelle bei Fragen zur Digitalisierung. Die Ansprechpartner vor Ort beraten individuell zu den wirtschaftlichen Potenzialen und unterstützen auf dem Weg in die intelligent vernetzte Produktion und Dienstleistungserbringung. Durch die enge Zusammenarbeit mit einem regional breit aufgestellten Expertennetzwerk agiert das Kompetenzzentrum auch als Multiplikator. Grundlegendes Ziel des Angebotes ist ein tieferes Verständnis für die sich schnell verändernden Wettbewerbsregeln im digitalen Raum.

www.thueringen40.de

 

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Präsentation ThZM.pdf


SmartTex-Netzwerk

Das SmartTex-Netzwerk organisiert den Wissens- und Technologietransfer von der Grundlagenforschung in innovative technische Produkte und Verfahren.

Dafür organisiert das Koordinationsbüro Workshops und Symposien, bei denen aktuelle Forschungsergebnisse diskutiert und Produktpotenziale ausgelotet werden, vermittelt Kontakte zu potenziellen Partnern und initiiert, managt und betreut selbst Projekte.

www.smarttex-netzwerk.de

 

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Präsentation SmartTex-Netzwerk.pdf


Thüringer Ernährungsnetzwerk

Als Innovationscluster und Branchenverband der Ernährungswirtschaft arbeiten wir mit zahlreichen Partnern zusammen. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, fördern wir die interne Vernetzung sowie clusterübergreifende Kooperationen. Weitere Schwerpunkte sind der politische Dialog, die Verzahnung zur Wissenschaft, die Fachkräftesicherung sowie die Imagebildung.

www.th-ern.net

 

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Präsentation Thüringer Ernährungsnetzwerk.pdf